Peter um 13:18 Uhr
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logo_fruehlingswoche2010_v2_220x79Auch 2010 gibt es wieder die Frühlingswoche – eine Freizeit für Jung und Alt – im schönen Attergau. Das bedeutet viel Zeit zum Erholen und Entspannen, aber auch zum geistlichen Auftanken und zur Gemeinschaft. Die Unterbringung erfolgt wie die letzten Jahre im Gästehaus Regenbogen.

Ich werde die Bibelarbeiten über den Philipperbrief halten. Wir werden uns anschauen, was Paulus in seinem Leben und Dienst Freude, Kraft und Motivation geschenkt hat.

Meine Frau organisiert für die Abende ein kurzweiliges Programm. Dazwischen gibt es viele Möglichkeiten für Ausflüge in die Umgebung, nach Salzburg oder ins Salzkammergut, Spiele, Gespräche oder einfach auch Schlafen.

Hier die genaueren Daten:

Zeit: 23.4.200910 bis 30.4.2010
Ort: Hipping i. Attergau
Thema: Bibelarbeiten aus dem Philipperbrief

Die Preise für 2010:
€250,00 Vollpension im DZ (pro Pers.)
€285,0 Vollpension im EZ (pro Pers.)
Kinder bis 3 Jahre gehen frei, von 3-7 Jahren gibt es 50% Rabatt.

Wenn du gerne dabei wärst, dann schick uns doch einfach eine Mail. Wir freuen uns drauf.

Und zum Abschluss noch ein paar Foto-Eindrücke von den letzten Jahren.

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Peter um 22:51 Uhr

In den letzten Tagen ging die neue Homepage von OM-Österreich wieder online. Sie bietet jetzt bei weitem mehr greifbare Informationen als die alte und ist dabei doch um einiges übersichtlicher. Von der OM-Geschichte über unsere Vision und unsere konkrete Arbeit bis hin zu Buchtipps gibt es vieles an Herausforderung und Motivation.

Kern der Homepage ist aber sicher der Bereich “Deine Möglichkeiten”. Dort gibt es jede Menge Angebote und Möglichkeiten, wie sich wirklich jeder in der weltweiten Missionsarbeit einbringen kann – inklusive Möglichkeiten in Österreich.

In einem eigenen Blog werden in Zukunft aktuelle Beiträge, Veranstaltungen, Nachrichten von OM-Österreich und aus der weltweiten Arbeit erscheinen. Es lohnt sich also mal unter www.a.om.org vorbeizuschauen und einen Feed zu abonieren ;-)

Peter um 23:13 Uhr

Im Laufe dieses Sommers bin ich von Gott auf einen Umstand hingewiesen worden, der mir eigentlich schon klar war. Leider hatte ich ihn etwas vergessen: “Für Gott ist jeder einzelne Mensch wichtig”.

Im Neuen Testament lesen wir zwar sehr oft, dass Gottes Versöhnungswerk am Kreuz geschah, um die Sünden der ganzen Welt zu sühnen (1Joh 2,1-2). Aber die Menge aller Sünden setzt sich ja zusammen aus den Sünden einzelner Menschen – also meiner und deiner. Jesus starb am Kreuz für meine Sünden. Und deshalb darf jeder für sich sagen, dass er allein Gott schon so wichtig war, dass dieser für ihn am Kreuz stirbt. Eine große Wahrheit!

Für jeden christlichen Dienst hat das Auswirkungen. Es geht nicht mehr um die großen Massen, sondern genauso um den Einzelnen. Sogar für eine Person lohnt es sich, die Bibel aufzuschlagen und sie zu erklären. Schon für einen lohnt es sich, alles stehen und liegen zu lassen, um zu helfen. Und schon für einen ist es keine Zeitverschwendung, wenn man für ihn betet oder eine Jugendstunde durchzieht.

Praktisch hieß das in diesem Sommer für mich, dass ich auf eine zweiwöchige Freizeit die Bibelarbeiten gehalten habe, obwohl insgesamt “nur” ca. 15 Personen da waren und lediglich zwei Freizeitgäste die volle Länge blieben. Und es hieß für mich und andere Mitarbeiter bei OM-Österreich auch, dass wir uns in 9 junge Erwachsene investiert. Obwohl das ursprüngliche Programm eigentlich schon abgesagt worden war, haben wir uns eine Woche vor dem Termin entschlossen, doch noch etwas auf die Beine zu stellen. Das Ergebnis in beiden Fällen waren Menschen, die wichtige Impulse für ihr Leben bekommen haben und das auch zum Ausdruck brachten. Am Ende ist Gott doch jeder Einzelne wichtig und nicht die Masse.

Was habe ich früher immer gesagt: “Ich mache auch Jugendstunde, wenn nur zwei Teens anwesend sind!” Heute würde ich sagen: “Die Zeit ist nicht vergeudet, wenn nur einer kommt und etwas über Gottes Liebe hören möchte!” – Nehmen wir uns Zeit für die Menschen um uns herum und investieren wir uns in sie hinein. Sie sind es wert, weil sie Gott soviel wert waren!

Peter um 20:19 Uhr
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markus_experiment1Habe heute beim Studium für meine Bibelarbeiten zum Markusevangelium dieses kleine Büchlein durchgelesen. Mit rund 100 Seiten ist es wirklich kompakt und gibt einen wunderbaren Einblick in das Markusevangelium. Der Autor Andrew Page schafft es, die gesamte Struktur dieses kurzen Evangeliums so darzustellen, dass man schon vom einmaligen Lesen sehr profitiert.

Besonders hervorzuheben ist, dass dieses Büchlein kein Kommentar sein möchte, sondern (wie der Name schon verrät) ein Experiment. Wer sich darauf beim Lesen des Evangeliums einläßt, wird merken, dass plötzlich Berichte und Erzählungen in ihrer Reihenfolge einen Sinn ergeben und anschaulich verdeutlichen, wer Jesus wirklich war und was sein Werk für jeden Menschen in dieser Welt bedeuten kann.

Die aufgezeigte Struktur hilft aber nicht nur, den Zusammenhang zu erfassen, sondern dieses Evangelium in seiner Gesamtheit wahrzunehmen und zu behalten. Ein Ziel, dass wohl Markus selbst auch hatte. Zumindest legt das ein Zitat nahe, dass Andrew Page an den Anfang seines Buches stellt.

“Als Petrus in Rom öffentlich in Gegenwart mancher Ritter des Kaisers das Evangelium verkündete und zahlreiche Zeugnisse über Christus vorbrachte, ersuchten sie Markus, den Jünger des Petrus, er möge ihnen helfen, die Dinge ihrem Gedächtnis einzuprägen, die gesagt worden waren, und so schrieb er von den Dingen, die Petrus gesagt hatte, das Evangelium, das man nach Markus nennt.”
(Klemens von Alexandrien (Adumbrationes ad 1 Petr 5,13, Hervorhebung durch den Autor))

Ich selbst bin beim Lesen aus dem Staunen nicht herausgekommen und kann das Buch nur jedem empfehlen. Es ist durch seine Aufmachung auch für Hauskreise oder als Hilfe für eine Predigtreihe gut geeignet.

Titel: “Das Markus-Experiment – Jesus kennen lernen mit dem Markus-Evangelium”
Autor: Andrew Page
Verlag: VTR
ISBN: 978-3-933372-88-8

Peter um 11:54 Uhr
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Österreichkarte mit allen größeren Städten

Österreichkarte mit allen größeren Städten

Ein Blick nach draußen verrät, dass es vermutlich überall in Österreich heute “weiß” ist. Aber darum soll es hier gar nicht gehen.

In meiner Arbeit bei OM bin ich gerade dabei, alle Freikirchen in Österreich zu erfassen, die folgende theologische Kriterien für sich in Anspruch nehmen und sich dazu Bekennen(1):

  1. Die Bibel ist als inspiriertes Wort Gottes ernst zu nehmen und verbindlich für Lehre und Leben.
  2. Die persönliche Bekehrung und Wiedergeburt des einzelnen Menschen durch Glauben an Jesus ist allein notwendig für die Errettung aus Gnaden.
  3. Die Heiligung des Lebens und das Streben nach Christusähnlichkeit haben einen hohen Stellenwert.
  4. Der biblischen Missionsauftrag gilt für die gesamte Gemeinde Jesu auch heute noch und erfolgt durch die Verkündigung des Evangeliums (auch durch die Wahrnehmung diakonischer und sozialer Verantwortung).
  5. Die sichtbare Wiederkunft Jesu Christi und die Hoffnung auf ein ewiges Leben im Reich Gottes werden erwartet.

Ich habe zwar schon eine ganze Reihe von Gemeinden in meiner Liste, aber sicherlich noch nicht alle und eventuell auch nicht die richtige Adresse. Vor allem die freien Gemeinden und die Brüdergemeinden sind schwer zu finden. IHR könnt also bei dieser Untersuchung mithelfen und mir alle Namen von Freikirchen (am besten inkl. Adresse :-) ) zukommenlassen, die ihr kennt.

Das Ziel des Ganzen ist es, herauszufinden wo die weißen Flecken auf der österreichischen Freikirchenkarte sind, damit dann in einem nächsten Schritt Gemeinden und Bünde dort Gemeindegründungsprojekte starten. Ich möchte mich nicht damit zufrieden geben, dass weit über 90% der österreichischen Bevölkerung die Ewigkeit nicht bei Gott verbringen können.

Also ran an die Tasten und entweder als Kommentar Gemeinden und Adressen aufschreiben, oder als Mail an mich senden.

Danke für eure Mitarbeit
Peter

(1)  entnommen aus: Frank Hinkelmann, “Konfessionskunde – Handbuch der Kirchen, Freikirchen und christlichen Gemeinschaften in Österreich“, edition ea, Linz: OM Books, 2009, S.4.

Peter um 17:06 Uhr

Die Arbeitssituation 2008 – Meine Frau voll im OM-Büro, ich in der Baufirma und in der Freizeit für OM aktiv – war für uns nicht nur unbefriedigend, sondern auf Dauer auch gesundheitlich nicht tragbar. Deshalb hatten wir uns schon im Frühjahr vorgenommen, uns Ende des Jahres die gesamte Situation anzuschauen und zu überlegen, was uns Gott damit sagen will.

Bereits Mitte Mai bekamen ich eine unerwartete Anfrage von einer Gemeinde für einen erneuten Gemeindedienst. Die Überlegungen dazu wurden Ende Okt. sehr konkret – es war vom 2.Pastor die Rede. Daneben ergaben sich Angebote von zwei anderen OM-Feldern und auch ein Angebot von OM-Österreich. Dieses letzte Angebot war so, dass es eigentlich keinen Grund mehr gab, über irgendwas nachzudenken. Aber was sollten dann plötzlich die zum Teil unerwarteten Angebote??? Wir waren verwirrt und unschlüssig. Hinzu kam, Weiter lesen »

Peter um 0:04 Uhr

Letztes Wochenende hatten wir ein OM-Teamtreffen. Zwei Tage von Freitag Abend bis Sonntag Mittag ging es um OM-Österreich – Werte, Visionen, Ziele, etc. Natürlich durfte auch das gegenseitige Kennenlernen nicht fehlen. Und so fand ich es sehr spannend, die fünf Gemeindegründer /-bauer bei OM-Österreich einmal näher kennen zu lernen.

Dabei kam sehr viel Interessantes über die Strategien und Ziele von OM-Österreich in der Vergangenheit zum Vorschein. Wusstet ihr, dass es mal das Ziel gab, flächendeckend in Österreich Bibelkreise zu gründen, deren Einzugsbereich maximal ein 30km-Radius sein sollte. Hab das mal nachgerechnet. Das wären bloß rund 30 Bibelkreise gewesen. Rein statistisch schon lange erreicht.

Ein anderes Ziel waren Bibelkreise in jeder Stadt mit 5000 und mehr Einwohnern. Dieses Ziel wurde nie völlig erreicht. Interessanterweise ist das aber Weiter lesen »

Peter um 10:07 Uhr
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Die Frühlingswoche ist eine Freizeit für Jung und Alt im schönen Attergau. Es gibt viel Zeit zum Erholen und Entspannen, aber auch zum geistlichen Auftanken und zur Gemeinschaft. Die Unterbringung erfolgt wie die letzten Jahre im Gästehaus Regenbogen.

Ich werde die Bibelarbeiten halten und meine Frau organisiert ein kurzweiliges Abendprogramm. Dazwischen gibt es viele Möglichkeiten für Ausflüge in die Umgebung nach Salzburg oder ins Salzkammergut, Spiele, Gespräche oder einfach auch Schlafen.

Hier die genaueren Daten:

Zeit: 23.4.2009 bis 30.4.2009
Ort: Hipping i. Attergau
Thema: Bibelarbeiten aus dem Markusevangelium

Die Preise für 2009:
€31,50 Vollpension im DZ (pro Tag und Pers.) – d.h. €220,50 (pro Woche und Pers.)
€36,50 Vollpension im EZ (pro Tag und Pers.) – d.h. €255,50 (pro Woche und Pers.)
Plus €23,50 Unkostenbeitrag (pro Woche und Pers) für Kaffee, Spritkosten, Material, etc.
Kinder bis 3 Jahre gehen frei, von 3-7 Jahren gibt es 50% Rabatt.

Wenn du gerne dabei wärst, dann schick uns doch einfach eine Mail. Wir freuen uns drauf.

Und zum Abschluss noch ein paar Foto-Eindrücke von den letzten Jahren.

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Peter um 22:45 Uhr
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Global Focus RollUp

Global Focus RollUp

Heute war ein guter Tag!

Die RollUps für Global Focus sind endlich fertig geworden. Rechts kannst du den RollUp in ganzer Größe sehen, wenn du auf das Bild klickst. Es gab bei der Fertigstellung eine kleine Verzögerung, aber dafür sind sie heute auch gleich zu ihrem ersten Einsatz gekommen.

“Sie” deshalb, weil sowohl Operation Mobilisation Österreich, als auch Wycliff Österreich und Nehemia Hilfswerk / AMPuls (FCGÖ) jeweils einen bekommen haben. So können wir deutlich mehr Präsenz zeigen und ins Bewußtsein der österreichischen Gemeindeleiter kommen. Denn nichts ist schwieriger!

Aber die RollUps alleine provozieren vermutlich nur die Frage “Was ist denn das schon wieder? Noch ein Programm?” Damit diese Frage nicht unbeantwortet bleibt, haben wir auch gleich einen Infoflyer für Global Focus (pdf) dazu erstellt. Falls du Fragen zu Global Focus hast, dann schreib mir einfach und ich werde mich melden.

Der nächste Schritt bei Global Focus Österreich ist: Präsenz zeigen und Gemeinden fördern, damit Mission immer mehr eine Gemeindesache und ein Lebensstil in Österreich wird. Mitte November gibt es dazu ein weiteres Seminar für Gemeindeleiter. Mehr Infos findest du auf der Homepage von Global Focus Österreich.

Wäre doch schön, wenn wir uns bei dieser oder einer anderen Gelegenheit treffen und über Mission reden könnten, oder?

Bis dahin Gottes Segen
Peter

Vor ein paar Monaten habe ich dem ERF-Österreich ein Interview zu dem obigen Thema gegeben. Eigentlich hätte ich darüber vorher an drei Abenden an der Abendbibelschule von EBÖ in Linz unterrichten sollen, aber das fiel leider wegen Teilnehmermangel aus.

Um so mehr hat mich die Möglichkeit zu diesem Interview gefreut und dass es scheinbar für einige Leute hilfreich war. Auf jeden Fall habe ich schon positives Feedback bekommen. Aus diesem Grund nehme ich mir die Freiheit und verweise euch auf diesen ERF-Beitrag über Sekten und den Weg heraus bzw. noch besser gar nicht hinein. Und wenn ihr weitere Tipps bzw. Ergänzungen habt, dann schreibt doch einen Kommentar zu diesem Post.

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